Hygiene & Sicherheit

Wegen dem Corona-Virus muss das Nachbarschaftsprojekt Hofflohmärkte verantwortungsbewusst mit einem Hygiene- und Sicherheitskonzept für Teilnehmer*innen und Besucher*innen realisiert werden. Jeder Teilnehmer*in, jeder Nachbar*in, jeder Besucher*in und jeder Hof / Garten handelt eigenverantwortlich, rücksichtsvoll und achtsam auf seine Mitmenschen.

Nur unter Einhaltung von Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen kann die Initiative der Hofflohmärkte mit Ausnahmegenehmigungen stattfinden.

Folgende Punkte müssen im Rahmen der Ausnahmegenehmigung eingehalten werden:

Für die Besucher*innen gilt:

· Einhaltung des Mindestabstand von 1,5 Metern
(ausgenommen sind Familien / eigenständiger Hausstand)
· Mund-Nasenschutz-Pflicht für alle im Hof / Garten
· Folgt den Anweisungen der Ordnungsperson / Verkäufer*innen im Hof
(auf dem Privatgrund gilt das Hausrecht der Teilnehmer*innen)
· Benutzt regelmässig Desinfektionsmittel
· Bitte bringt Geduld mit, wenn ihr vor Höfen / Gärten anstehen müsst
· Meidet Wühltische und vermindert Produktkontakt
· Bei Bezahlung bitte kontaktlose Übergabe (via Geld-Schale)

Zur eigenen Sicherheit tragt Euch bitte in unsere Besucherlisten (freiwillig) ein. Entweder via QR-Code auf den Flyern oder Verlinkung beim jeweiligen Termin (gültig vorerst nur für München) auf www.hofflohmaerkte-muenchen.de. Die Besucherlisten werden vertrauensvoll und professionell von Besuchsheld.de realisiert. Weitere Infos dazu findet ihr ganz unten auf dieser Seite.

Sollte ein Infektionsgeschehen im Rahmen der Hofflohmärkte bekannt werden, werdet ihr von den Behörden informiert. Die Daten werden nach vier Wochen gelöscht und nur abgefragt, sollte es ein Infektionsgeschehen im Rahmen der Hofflohmärkte geben. Es ist für Eure eigene Sicherheit und Gesundheit. Alternativ nutzt die Corona Warn-App der Bundesregierung.

Trödelt am Besten zuerst durch Straßen mit wenigen Höfen / Gärten und entdeckt neue Straßen – das ist viel entspannter und entschleunigt den Besuch.

Bitte kauft nicht bei Teilnehmer*innen auf dem Gehsteig – diese gelten als Trittbrettfahrer, sind bei den Hofflohmärkten nicht angemeldet und gefährden leider die Idee der Hofflohmärkte (also nur bei Flohmärkten im Hof oder Garten).

Der Verkauf auf öffentlichen Gehsteigen und öffentlichen Plätzen ist eine Ordnungswidrigkeit!

Bitte besucht die Hofflohmärkte mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln. Seid achtsam auf andere Besucher*innen im Viertel und bleibt respektvoll. Durch den Mund-Nasenschutz ist ein besonnener und entspannter Besuch sehr wichtig, da ihr nur mit den Augen lächeln könnt. Wir wünschen natürlich viel Spaß. 

Für die Teilnehmer*innen und Hausanwohner*innen in Ihren Höfen/Gärten gilt:

· Zwei verantwortliche Ordnungs- & Aufsichtspersonen pro Hof
· Einhaltung des Mindestabstand von 1,5 Metern zu allen Personen
(ausgenommen sind Familien / eigenständiger Hausstand)
· Mund-Nasenschutz-Pflicht für alle im Hof / Garten
· Kommuniziert Mindestabstand & Mund-Nasenschutz-Pflicht sichtbar
(über selbstgeschriebene Plakate u.a.)
· Spezieller Aufbau im Hof / Garten zur Einhaltung der Regelungen
· Reguliert den Besucherstrom, so dass es zu keinen Querungen kommt
· Markiert Abstände mit Kreide auf dem Boden
· Bei Überfüllung bitte Hof / Garten kurzzeitig schliessen
· Sollten Regeln nicht eingehalten werden,
nutzt Euer Hausrecht mit Verweis der Personen aus dem Hof
· Stellt Desinfektionsmittel für Besucher*innen zur Verfügung
· Lockere Warenpräsentation für weniger Handkontakt
· Bitte keine Wühltische aufbauen
· Bei Bezahlung bitte kontaktlose Übergabe (via Geld-Schale)

Im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes und der Ausnahmeregelung für die Hofflohmärkte werden bei Bedarf die Daten der angemeldeten Höfe / Gärten (mit der angemeldeten Person) an die Ordnungsämter oder Gesundheitsbehörden übermittelt. Dies wird allerdings im Vorfeld von mir (René Götz) zur Einwilligung abgefragt. Nicht angemeldete Höfe / Gärten bekommen keine Ausnahmeregelung und dürfen keinen Hofflohmarkt veranstalten.

Bitte tragt Euch auch in unsere Besucherlisten ein. Entweder via QR-Code oder Verlinkung beim jeweiligen Termin auf unserer lokalen Internetseite www.hofflohmaerkte-muenchen.de (aktuell nur für München). Die Besucherlisten werden vertrauensvoll und professionell von Besuchsheld.de realisiert. Weitere Infos dazu findet ihr ganz unten auf dieser Seite. Sollte ein Infektionsgeschehen im Rahmen der Hofflohmärkte bekannt werden, werdet ihr von den Behörden informiert. Die Daten werden nach vier Wochen gelöscht und nur abgefragt, sollte es ein Infektionsgeschehen im Rahmen der Hofflohmärkte geben. Es ist für Eure eigene Sicherheit und Gesundheit. Alternativ nutzt die Corona Warn-App der Bundesregierung.

Wie in unseren Spielregeln bei der Hof-Anmeldung benannt, handelt jeder Teilnehmer*in mit seinem Hof/Garten, jeder Anwohner*in auf eigene Haftung und Verantwortung. Dies inkludiert auch die grundsätzliche Teilnahme an den Hofflohmärkten in Zeiten von Corona.

Wir empfehlen jeden Hof / Garten ein individuelles Sicherheits- und Hygienekonzept. Beratet Euch dazu im Vorfeld mit den anderen teilnehmenden Nachbar*innen im Hof. Baut die Stände mit einem klaren Hygiene- und Sicherheits-Konzept in Zeiten von Corona auf. Zur Hilfestellung stehe ich gerne per Mail an rene.goetz (@) hofflohmaerkte.de zur Verfügung.

Bitte reguliert den Zulauf am Eingang oder im Hof mit einer Organisationsperson. Diese kann den Personenverkehr vor dem Hof stoppen und steuern. 

Hat Euer Hof oder Garten mehr Platz und mehrere Zugänge, dann macht daraus bitte einen Einbahnbetrieb mit Wegweisern. Eine Einbahnregelung kann vieles entspannen.

Ist Euer Hof oder Garten kleiner, dann reguliert den Eingang mit einer Ordnungsperson und mit einem Öffnungs- & Schließband.

Verkaufen nur ein oder zwei Hausstände, dann könnt ihr Euch überlegen die Hof-Einfahrt quasi durch Tische zu verschliessen. Baut die Tische nur auf Privatgrund, also auf dem Hofgrund, auf. Nicht auf dem öffentlichen Gehsteig. Ihr steht somit hinter dem Tisch im Hof auf Privatgrund und könnt sogar hinter Euch noch größere Regale aufbauen und die Waren darauf dann den Interessenten über den Tisch vor Euch zureichen. Die Besucher bilden dann eine kleine Schlange am Gehsteig.

Bei den Gärten bietet sich ein Verkauf am Gartenzaun an. Bei niedrigen Zäunen kann man auf seinem Privatgrund parallel die Tische platzieren und die Besucher bummeln auf dem Gehsteig mit Blick über den Zaun daran vorbei.

Seid gerne kreativ auf Eurem Privatgrund, Hof oder Garten. Jeder Hof oder Garten bietet individuelle und kreative Möglichkeiten. Hängt Waren am Gartenzaun oder macht einen langen Open-Air-Kiosk. Selektiert Eure Verkaufsware im Vorfeld – dieses Jahr vielleicht mehr Glanzlichter und besondere Lieblingsstücke um Platz besser aufzuteilen. 

Solltet ihr nach einem erfolgreichen Hofflohmärkte-Tag noch mit den Nachbarn zusammen sitzen, dann haltet Euch bitte an die gesetzlichen Vorschriften Eures Bundeslandes und Eurer Stadt. Der Mindestabstand und Mund-Nasenschutz bei haushaltsfremden Personen ist wichtig und richtig.

Falls ihr noch Fragen habt, dann schickt mir diese gerne per Mail an rene.goetz (@) hofflohmaerkte.de zu. Gerne auch mit einem Hof-Foto oder Grundriss vom Hof oder Garten, wenn ihr zusätzliche Hilfestellungen benötigt. Jeder handelt auf eigene Haftung und Verantwortung.

Die Hofflohmärkte sollen in dieser schwierigen Zeit nachbarschaftliche Freude bereiten. Wir möchten die Nachhaltigkeit stärken, sowie ein solidarisches und buntes Viertel präsentieren. Natürlich mit Abstand und lächelnden und fröhlichen Augenblicken.

Weitere Infos zu unserem Partner für die Besucher*innen-Datenerfassung www.besuchsheld.de. Hier der Info-Text:

Gerade in der jetzigen Zeit wird klar, welche Rolle Veranstaltungen und gesellschaftliche Einrichtungen spielen. Für unsere Gemeinschaft und das tägliche Leben jedes Einzelnen macht z.B. ein Nachbarschaftsfest einen Teil des Lebensgefühls aus.

BesuchsHeld ermöglicht bekanntes gesellschaftliches Leben wie Hofflohmärkte auch in Zeiten von Corona. Mit der einfachen digitalen Kontaktdatenerfassung – anonym, spontan und sicher via QR-Code. Mach auch du mit und werde ein BesuchsHeld!

Jeder kennt das sicherlich: was man vermisst, wird einem erst dann klar, wenn es weg ist. Damit es nicht zu spät ist – und all diese Einrichtungen der Durststrecke nicht alleine begegnen müssen, wollen wir mit BesuchsHeld jetzt aktiv helfen.

Das Projekt BesuchsHeld startet im Moment als eine ergänzende Alternative zur Corona-Warn-App. Denn die Corona-Warn-App ist nicht die einzige Möglichkeit, die Pandemie einzudämmen. Einige haben kein SmartPhone, viele ein zu altes Gerät. Und andere möchten ihre Daten vielleicht nicht über die App preisgeben oder oder oder….

Wir wollen die Lücke schließen im Kampf gegen Corona. Allen die Möglichkeit bieten verantwortungsvoll am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und dieses mitzuprägen.

Langfristig wollen wir eine neue Mitwirkungsform ins „Leben rufen“. 

Für all diejenigen, denen der Besuch von gesellschaftlichem Leben in Kultur, Sport und Freizeit wichtig ist. Und denen gleichzeitig die gemeinschaftliche Unterstützung all dieser Angebote am Herzen liegt.
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Weitere Infos auf www.besuchsheld.de.